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Endverstärker

Konusu 'Fm Verici Devreleri' forumundadır ve uydudoktoru tarafından 1 Temmuz 2015 başlatılmıştır.

  1. uydudoktoru
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    uydudoktoru Aktif Üye Yönetici Yönetici

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    Die weiteren Verstärkerstufe sehen alle recht ähnlich aus, nur die Transistoren ändern sich. Insbesondere ist bei höheren Leistungen auf die Kühlung der Transistoren zu achten. Die Endstufentransistoren sind mit dicken Kühlkörpern zu versehen, damit sie nicht durchbrennen. Leider sind die HF-Leistungstransistoren ziemlich teuer, weshalb die Versuch-und-Irrtum-Methode hier ungeeignet ist.

    Um sich aber eine Vorstellung von der Kühlkörpergröße zu machen, lohnt sich hier der Blick in die heimische Stereoanlage. Für die 0,5 Watt oben reicht ein aufsteckbarer Stern-Kühlkörper. Für den 7,5 Watt-Transistor unten gibt es aufschraubbare Ringscheiben-Kühlkörper (?). Ab 20 Watt ist ein Rippen-Kühlkörper angemessen, der an der Gehäuseaußenseite angebracht. Zwischen Kühlkörper und Transistor wird eine dünne Schicht Wärmeleitpaste aufgetragen.

    Wenn die Kühlfläche der Transistors eine Spannung führt (z.B. weil es der nicht auf Gehäuspotential liegende Emitter ist), wird sie vom Kühlkörper durch ein entsprechendes Isolierscheibchen ferngehalten.

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    L1: 2Wdg, 1,5mm CuAg, D=10mm; L2: 5Wdg, 1,5mm CuAg, D=12mm; L3: 23Wdg, 0,7mm CuLack, D=6mm; Dr: Z=700Ohm d.h. ca 1,1uH

    Die Versorgungsspannung (hier: 24V !) wird über eine Spule L3 dem Transistorkollektor zugeführt. L3 ist dabei, wie wir auch schon an der hohen Windungszahl sehen, keine Schwingkreisspule, sondern eine Drossel. Sie soll verhindern, daß Hochfrequenz zur Stromversorgung hin abfließt. Die vergleichsweise hohe Induktivität wirkt für die HF als Sperrwiderstand, wogegen die +24V Gleichspannung ungehindert durchfließen. (In der vorigen Schaltung hatten die Drosseln Dr.1 und Dr.3 die gleich Aufgabe.)

    Was noch auffällt, ist die Abschirmung direkt nach dem Transistorkollektor. Sie soll verhindern, daß das Magnetfeld, das an der Spule L2 aufgebaut wird, auf den Transistoreingang und auf L1 zurückwirkt. Dies würde zu einem unkontrollierten Schwingen der Endstufe führen, zu einer unerwünschten Rückkopplung also. Das Problem wird auch dadurch gemildert, daß L1 und L2 senkrecht zueinander angeordet werden und die Feldlinienvon L2 damit in L1 keinen Strom induzieren können. Der ganze Endverstärker muß in ein Gehäuse eingebaut werden, das insbesondere gegenüber dem Oszillator HF-dicht ist. Siehe auch Mechanischer Aufbau.

    Als weiteren Verstärker stellen wir noch einen 5 Watt Verstärker vor, der aus dem Buch "Frequenzbesetzer" vom Network Medienkooperative Freies Radio Münster, Rowohlt 1983 stammt. Dort ist er Teil eines 5 Watt Senders mit Platinen-Layout und ausführlicher Bauanleitung. An dem Verstärker gibt es nichts außergewöhnliches (verglichen mit obigen), außer daß die Bauteile leicht zu beschaffen sind: den Endstufentransistor MRF237 gibt es für 15,- DM, den 2N3866 für 3,65 DM bei Conrad-Elektronic Hirschau.

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    L1: 6Wdg., 0,2mm CuLack mit L2: 2Wdg., 0,2mm CuLack auf gemeinsamer Ferritperle: D=3,5 x L=5mm; L3: 7Wdg., 1mm CuAg, D=6mm; L4=L5=L6: 3Wdg., 1mm CuAg, D=6mm; Dr.1: Ferritperle 3,5x5mm über den Anschlußdraht des Widerstands; Dr.2=Dr.3=Dr.4: Breitbanddrossel 2,5Wdg.
     

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