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Verstärker

Konusu 'Fm Verici Devreleri' forumundadır ve uydudoktoru tarafından 1 Temmuz 2015 başlatılmıştır.

  1. uydudoktoru
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    uydudoktoru Aktif Üye Yönetici Yönetici

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    Die Oszillatorschaltungen bringen nur kleine Leistungen von einigen Milliwatts. Dies ist auch sinnvoll, damit sich die Anordnung nicht erwärmt und sauber schwingt. Zur Leistungssteigerung werden Verstärkerstufen nachgeschaltet.

    Wer einen Sender plant, neigt dazu, sich an seiner Stereo-Anlage zu orientieren: "200 Watt müssen es schon sein."

    Das Ausbreitungsverhalten von Hochfrequenzen ist aber weitaus günstiger als das von Schallwellen. Hochfrequenzen breiten sich wie Licht aus. Bei Sichtkontakt zwischen Antenne und Empfänger reichen kleinste Leistungen zur Übertragung aus: mit 1 Watt auf einem hohen Berg installiert, können ohne weiteres 100 km überwunden werden. Voraussetzung ist jedoch, daß keine Häuser, Bahnlinien oder Geländeunebenheiten die Sicht zum Emfänger behindern. In der Stadt ist dies jedoch leider immer der Fall. Für die Stadt kommt daher eine Leistung von 10 bis 50 Watt in Frage. Der Aufstellungsort und die Bauweise der Antenne spielt für die Reichweite eine maßgebliche Rolle.

    Bei hohen Leistungen muß man sich aber klar machen, daß auch eine starke Stromversorgung nötig ist (z.B. schwere Batterien). Für 50 Watt Hochfrequenz kann man (bei einem Wirkungsgrad von 50%) mit einer elektrischen Leistung von 100 Watt rechnen. D.h. bei 12 Volt sind dies 8,3A (P=U*I). Nachfolgende Schaltung zeigt einen Kleinsender mit Quarzoszillator und Treiberstufe:

    [​IMG]

    Der Oszillator betreibt den Schwingquarz auf seiner Grundschwingung 48 MHz. Der (für dieses Kapitel interessierende) Verstärker beginnt mit dem 400 pf-Kondensator oben in der Mitte. Der Eingangs-Parallelschwingkreis sorgt dafür, daß nur die gewünschte Frequenz 96MHz hineingelassen wird. Der 12 pF-Drehkondensator dient zur Einkopplung des Signals. Eine zu starke Einkopplung kann zu Verzerrungen oder zum Abriß der Schwingung führen, eine zu schwache nutzt nicht die gesamte Verstärkerleistung aus. Am Ausgang des Verstärkers sitzt wieder ein Parallelschwingkreis, der auf die Sendefrequenz abgestimmt ist. In der Praxis werden die Drehkos, von vorne beginnend, solange abgestimmt, bis die maximale HF-Ausgangsleistung erreicht ist. Siehe dazu Abgleichdes Senders. Die Treiberstufe hier hat eine Leistung von 0,5 Watt, die vom Transistortyp abhängen. Die gleichen Stufen können auch mehrfach hintereinander geschaltet werden (jeweils ab den 400 pF-Kondensatoren). Statt des eingesetzten Transistors 2N4427 kann auch ein anderer HF-Typ verwendet werden.

    Jede Verstärkerstufe verzehnfacht dabei etwa die Leistung. Um obige Schaltung auf 1 Watt hochzubringen können auch 2 Transistoren des gleichen Typs 2N4427 parallelgeschaltet werden. Etwas knifflig an der Schaltung ist, daß der Treibertransistor nicht vor Überstrom geschützt ist: wird das Eingangssignal zu groß, brennt er durch. Um dies (auf Kosten der Leistung) zu verhindern, kann in die Emitterleitung (mit dem Pfeil) zur Gegenkopplung ein 10 Ohm-Widerstand parallel mit einem 10nF-Kondensator eingebaut werden (vgl. dazu die Endverstärkerschaltung unten).
     
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Benzer Konular - Verstärker
  1. uydudoktoru
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